Meine Geschichte in aller Kürze

Die Langfassung finden Sie unten, hinter den Kacheln. 

Am Tag, als meine bevorstehende Nichtwiederwahl vom (Aufsichts)Rat an die Presse durchgestochen wurde und ich davon ausgehen musste, dass die Presse auch Kenntnis über Verleumdungen hatte, die mir als Gerüchte zugetragen worden waren, sah ich mich gezwungen, der Presse zuvor zu kommen und ein langes, differenziertes Interview zu geben, in dem ich u.a. meiner Überzeugung Ausdruck verlieh, dass auch Misogynie und Homophobie eine Rolle gespielt hatten. Daraufhin kündigte mir der Stadtrat fristlos: dies sei eine boshafte, ehrverletzende Beleidigung.

Das Landgericht hat meine Klage gegen die fristlose Kündigung abgewiesen, ohne jedoch die Verleumdungen des Bürgermeisters und ggf. weiterer (Aufsichts)Ratsmitglieder sowie weitere Pflichtverletzungen in seiner Sachverhaltsdarstellung auch nur zu erwähnen und hat nicht in Abwägung gebracht, dass erst die Verleumdungen und die Durchstechereien der (Aufsichts)Ratsmitglieder an die Presse  in den Tagen, Wochen und Monaten vor dem Wahltermin mich in die Notlage brachten, in der ich glaubte, mich nicht mehr anders zur Wehr setzen zu können, als der Presse und den Verleumdungen mit meiner Version der Nichtwiederwahl  zuvorzukommen.
 
Ich habe Strafanzeige wegen Verleumdung und versuchten Prozessbetrugs gegen den Bürgermeister und die Aufsichtsratsmitglieder erstattet. Die Staatsanwaltschaft versucht jedoch immer wieder, das Strafverfahren einzustellen. 
 
Die einzig verbliebene Lokalzeitung, der Soester Anzeiger (Ippen Gruppe), machte am Tag nach meinem inkriminierten Interview die Narrative des Bürgermeisters und seines Umfeldes zum Mittelpunkt der Berichterstattung - wohl wissend, dass diese falsch waren - und schweigt bis heute über die bewiesenen Lügen des Bürgermeisters im Rahmen der Nichtwiederwahlkampagne..
 
Jeder Versuch, mit dem Aufsichtsrat ins Gespräch zu kommen, jeder Vorschlag, in eine Meediation zu gehen, wurde ohne Begründung als nicht zielführend zurückgewiesen oder erst gar nicht beantwortet.

Im Folgenden schildere ich meine Geschichte differenziert, mit so vielen Details und Beweisen wie möglich und nötig. Bitte klicken Sie auf die einzelnen Kacheln.


PS:  Ich untersage dem Soester Anzeiger und anderen  Vertretern der Presse, den Inhalt dieser Zu-sammenstellung ganz oder auszugsweise, direkt oder indirekt zu zitieren oder in anderer Weise zum Gegenstand seiner Berichterstattung zu machen. 

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