Der Soester Bürgermeister log, um mich, eine offen lesbisch lebende Frau, trotz meiner herausragend Leistungen aus dem Amt der Geschäftsführerin einer kommunalen Gesellschaft zu drängen. 

Am Tag, als meine bevorstehende Nichtwiederwahl vom (Aufsichts)Rat an die Presse durchgestochen wurde und ich davon ausgehen musste, dass die Presse auch Kenntnis über Verleumdungen hatte, die mir als Gerüchte zugetragen worden waren, sah ich mich gezwungen, der Presse zuvor zu kommen und ein langes, differenziertes Interview zu geben, in dem ich u.a. meiner Überzeugung Ausdruck verlieh, dass auch Misogynie und Homophobie eine Rolle gespielt hatten. Daraufhin kündigte mir der Stadtrat fristlos: dies sei eine boshafte, ehrverletzende falsche Tatsachenbehauptung.

Jeder Versuch, mit dem Aufsichtsrat ins Gespräch zu kommen, jeder Vorschlag, in eine Mediation zu gehen, wurde und wird bis heute ohne Begründung als nicht zielführend zurückgewiesen.

Ich habe Strafanzeige gegen den Bürgermeister, die Mitglieder des Aufsichtsrates und gegen Unbekannt wegen Verleumdung,  versuchten Prozessbetruges und wegen sämtlicher anderer in Betracht kommender Delikte erstattet.

Im Folgenden schildere ich meine Geschichte differenziert, mit so vielen Details und Beweisen wie möglich und nötig. 

Bitte klicken Sie auf die jeweilige Kachel für den dahinter liegenden Text.

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

 Bitte klicken Sie auf die Kachel. 

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

 Bitte klicken Sie auf die Kachel. 

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Bitte klicken Sie auf die Kachel. 

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Bitte klicken Sie auf die Kachel. 

Bitte klicken Sie auf die Kachel.

Ich untersage dem Soester Anzeiger und anderen Vertretern der Presse, den Inhalt dieser website ganz oder auszugsweise, direkt oder indirekt zu zitieren oder in anderer Weise zum Gegenstand seiner Berichterstattung zu machen.